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	<title>Comments on: Tierrechte im Islam</title>
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	<description>Bilingual Blog about the Moral Status of Nonhuman Animals and Related Fields of Study</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2009 17:32:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Dr. S.M.N. Taghavi</title>
		<link>http://tierethikblog.de/2007/07/17/tierrechte-im-islam-hojjat-ul-islam-seyyed-mahammad-nasser-taghavi/comment-page-1/#comment-8773</link>
		<dc:creator>Dr. S.M.N. Taghavi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 12:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Götz,

es freut mich, dass mein Vortrag über die Rechte der Tiere im Islam für Sie interessant war und nützlich gewesen ist.

Über die Gründe des Islam für das Schächten habe ich in einem anderen Vortrag (beim Freitagsgebet) gesprochen, was auch die Antwort auf die Frage eines Anwesenden bei meinem Vortrag an der Universität Heidelberg war.

Sie  können den Vortrag auf der Webseite des IZH (Freitagsgebet vom 20.07.2007) finden.

In Bezug auf Ihre Meinung zum Schächten möchte ich erklären, dass durch diese  Anweisung  Gottes im Koran der Mensch auch beim Essen an Gott denkt und nicht nur an den Genuss des Essens.

Außerdem wird ein zügelloses Nutzen von Tieren so unter Kontrolle gehalten.

Ich denke, Gott will dadurch die Fremdheit zwischen Menschen und anderen Lebewesen und ihrer Fremdheit zu sich selbst beseitigen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir genauere Informationen über den Text, den Sie zur Lektüre empfehlen, geben, damit ich ihn mir besorgen kann.

Für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Falls Sie noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Für meine verspätete Antwort auf Ihre Frage (wegen meiner Abreise), bitte ich Sie um Verzeihung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. S.M.N. Taghavi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Götz,</p>
<p>es freut mich, dass mein Vortrag über die Rechte der Tiere im Islam für Sie interessant war und nützlich gewesen ist.</p>
<p>Über die Gründe des Islam für das Schächten habe ich in einem anderen Vortrag (beim Freitagsgebet) gesprochen, was auch die Antwort auf die Frage eines Anwesenden bei meinem Vortrag an der Universität Heidelberg war.</p>
<p>Sie  können den Vortrag auf der Webseite des IZH (Freitagsgebet vom 20.07.2007) finden.</p>
<p>In Bezug auf Ihre Meinung zum Schächten möchte ich erklären, dass durch diese  Anweisung  Gottes im Koran der Mensch auch beim Essen an Gott denkt und nicht nur an den Genuss des Essens.</p>
<p>Außerdem wird ein zügelloses Nutzen von Tieren so unter Kontrolle gehalten.</p>
<p>Ich denke, Gott will dadurch die Fremdheit zwischen Menschen und anderen Lebewesen und ihrer Fremdheit zu sich selbst beseitigen.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Sie mir genauere Informationen über den Text, den Sie zur Lektüre empfehlen, geben, damit ich ihn mir besorgen kann.</p>
<p>Für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Falls Sie noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p>Für meine verspätete Antwort auf Ihre Frage (wegen meiner Abreise), bitte ich Sie um Verzeihung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. S.M.N. Taghavi</p>
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		<title>By: Rainer Ebert</title>
		<link>http://tierethikblog.de/2007/07/17/tierrechte-im-islam-hojjat-ul-islam-seyyed-mahammad-nasser-taghavi/comment-page-1/#comment-8772</link>
		<dc:creator>Rainer Ebert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 23:31:19 +0000</pubDate>
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		<description>Im Oktober 2007 erschien beim Islamischen Zentrum Hamburg ein Buch zum Thema des Vortrags:

&lt;strong&gt;Mohammad Nasser Taghavi. &lt;em&gt;Tierrechte im Islam.&lt;/em&gt; Hamburg 2007. ISBN 978-3-925165-21-4.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2007 erschien beim Islamischen Zentrum Hamburg ein Buch zum Thema des Vortrags:</p>
<p><strong>Mohammad Nasser Taghavi. <em>Tierrechte im Islam.</em> Hamburg 2007. ISBN 978-3-925165-21-4.</strong></p>
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		<title>By: Peter Götz</title>
		<link>http://tierethikblog.de/2007/07/17/tierrechte-im-islam-hojjat-ul-islam-seyyed-mahammad-nasser-taghavi/comment-page-1/#comment-8657</link>
		<dc:creator>Peter Götz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 07:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Taghavi,

von Ihrem Vortrag habe ich nur über die Webseite von tierethik Heidelberg Kenntnis. Es hat mich beeindruckt, welche klaren Aussagen es im Koran zur Tierquälerei gibt, die ich in dieser Form in der christlichen Bibel eher vermisse.

Doch wie ist es mit dem Schächten?
Zum Glück ist diese Art des Tierschlachtens im christlichen Bereich unnötig. 

Auch das Schächten läßt einem den Islam fremd und ablehnend empfinden.

(Dass zahllose Nichtmuslime ohne Bedenken ihren Döner Kebab schmatzen, aus geschächtetem Fleich bestehend, ist eine Geschmacklosigkeit für sich.)

Erlauben Sie mir bitte, dass ich Ihnen die Erzählung &quot;Stumme Bitten&quot; von Manfred Kyber zur Lektüre empfehle. Darin ist sehr viel gesagt... Wenn Sie keine Gelegenheit für die Besorgung des Textes haben, könnte sie gern als Anhang senden.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Götz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Taghavi,</p>
<p>von Ihrem Vortrag habe ich nur über die Webseite von tierethik Heidelberg Kenntnis. Es hat mich beeindruckt, welche klaren Aussagen es im Koran zur Tierquälerei gibt, die ich in dieser Form in der christlichen Bibel eher vermisse.</p>
<p>Doch wie ist es mit dem Schächten?<br />
Zum Glück ist diese Art des Tierschlachtens im christlichen Bereich unnötig. </p>
<p>Auch das Schächten läßt einem den Islam fremd und ablehnend empfinden.</p>
<p>(Dass zahllose Nichtmuslime ohne Bedenken ihren Döner Kebab schmatzen, aus geschächtetem Fleich bestehend, ist eine Geschmacklosigkeit für sich.)</p>
<p>Erlauben Sie mir bitte, dass ich Ihnen die Erzählung &#8220;Stumme Bitten&#8221; von Manfred Kyber zur Lektüre empfehle. Darin ist sehr viel gesagt&#8230; Wenn Sie keine Gelegenheit für die Besorgung des Textes haben, könnte sie gern als Anhang senden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Peter Götz</p>
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